Sonntag, 13. Dezember 2015

Geister

Natürlich (oder vielmehr "in meiner Natur gelegen") würde ich es wohl mit Humor angehen, aber das kann ich dieses mal nicht. Sonst wäre die Überschrift "Ich sehe tote Menschen" gewesen.
Das ist mein großes Problem in der zweiten Hälfte dieses überdurchschnittlich beschissenen Jahres.

Jeder Mensch trauert anders, aber ich komme noch immer nicht über den Tod von guten Freunden hinweg. Insbesondere bei Steffi ist es extrem schwierig, denn wir sehen uns ständig.

Also ... ich sehe sie. Sei es nun, irgendein Mädel mit langen blonden Haaren am Straßenrand von hinten zu sehen, sei es der Gedanke an Heiligabend, welches wir vor 3 Jahren gemeinsam einsam verbrachten, sei es ein Song oder gar ein Buch (musste kürzlich Max Goldt weglegen, als ich den Text einer Lesung las, die wir einst gemeinsam besuchten). Bezweifle, jemals wieder zu Lübecker Museumsnächten gehen zu können.

Okay, es war für sie sicherlich eine Erlösung nach schwerer Krankheit, aber es vergeht kaum ein Tag, an dem ich mir nicht vorwerfe, sie nicht noch kurz "vor Schluss" besucht zu haben. Im Gegenteil - ihre letzte Nachricht an mich war "Gute Besserung" gefolgt von einem blinzelnden Smiley, der sich nicht tiefer hätte einbrennen können.

Auch Alexander sehe ich regelmäßig. Der hatte ja Silvester vorletztes Jahr keine Lust mehr, weiterzumachen. Fand später Nachrichten im Spam-Filter. Ich fange schon wieder an zu heulen.

Werde Euch immer lieben. Mit Euch starb viel in mir.

Hatte gehofft, mal drüber zu schreiben würde helfen, aber das macht es nur schlimmer.

Wo ist Verdrängung, wenn man sie braucht ?


Kommentare:

  1. Es ist nicht viel in dir gestorben, dadurch, dass sie gegangen sind.
    Du wächst dadurch und lernst zu lernen.
    Sie können nicht mehr empfinden, was du oder andere denken, fühlen, schreiben oder aussprechen.
    Sie sehen deine Tränen nicht. Steffi ist nicht mehr in der Lage, deinen Unmut zu fühlen.
    Schenke dir (und ihr) einen Gefallen und löse dich von deiner Schuld. (Ich bin Atheist und schreibe so etwas 8-O)

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    1. Bin nach den Zeilen ins Bett, aber jetzt nochmal hoch zum Antworten an einem Keyboard.
      Erst einmal ...Danke.

      Ich bin vor ein paar Monaten zu einer Therapeutin, weil sich das zu einem Problem entwickelt, mit dem ich nicht mehr umgehen kann.

      Wir reden nicht von - "Hab heute mal an alte Weggefährten gedacht", sondern von einem alles erdrückenden Schuldgefühl(das ist genau der Punkt, den Du ansprichst).
      Das Ganze mehrfach täglich, sobald ich irgendetwas sehe, höre, fühle, was mich an die beiden erinnert - und das ist ne ganze Menge. Es gibt ne ganze Latte guter Band, deren Album ich mit Alex hoch und runter hörte.

      Ich bin nicht verantwortlich für deren Abwesenheit, werde aber das Gefühl nicht los, Ihre Anwesenheit netter, sinnvoller oder sei aus auch nur freudiger hätte haben gestalten können.

      Und in einem Punkt muss ich Dir widersprechen - mit den beiden ging ein Teil von mir und wurde nie mehr gesehen.

      Wir reden von Menschen, die immer für mich da waren. Menschen, mit einem Herz aus Gold. Mir fällt selbst nach langem Überlegen NICHTS Negatives ein, was ich mit den beiden verbinden würde und das will für einen Zyniker (meine Religion) was heißen.

      Natürlich ist das Internet nicht der Ort für so etwas, aber es hätte hier ja kaum noch persönlicher werden können als in den letzten Wochen, also warum nicht mal über die eine große Sache, als über tausend kleine sprechen.

      Nein, ich bin nicht Schuld, kriege mir genau diesen Sachverhalt nicht vermittelt.

      Schönen Abend Dir.

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  2. Lieber Nono, dieses Gefühl kenne ich nur allzugut. Die Frau, für die ich ALLES(!) gemacht hätte, ist vor sechs Jahren gestorben. Ich sehe sie noch heute, obwohl wir im Jahr 1995 das letzte Mal Kontakt hatten - und im Streit auseinander gingen. Ich dachte immer, dass ich das noch gerade rücken kann. Irgendwann....

    Mein Vater ist 2013 gestorben, ich konnte durch meine Krankheit nicht mehr an sein Krankenlager. Ich konnte ihm nicht mehr helfen, meine Mutter musste ich mit der Aufgabe des letzten Geleites alleine lassen. Weitere zwei Menschen, die ich im Stich ließ.

    Und das sind nur zwei von den Dingen, die ich heute bereue. Aber, ich weiß auch, dass es nicht die letzten Sachen waren, die ich je bereuen werde. Das Leben wird täglich geschenkt und es wird auch täglich genommen. Mal mit Voransage und mal spontan, ohne Vorwarnung. Und ich weiß schon heute, dass es mir nicht gelingen wird, alle Menschen immer so zu behandeln, wie ich es gerne möchte, dass ich nach deren Tod ein ruhiges Gewissen habe. Verdrängung? Prokrastination? Ich weiß nicht, was es sein wird, was mich dazu bringen wird, im Nachhinein zu bereuen, etwas eigentlich Simples nicht getan zu haben. Aber ich weiß, es wird kommen. Und dann werde ich mich wieder so fühlen, wie Du es heute tust.

    Das Leben ist wohl manchmal gut zu uns, aber auch oft genug schlecht. Und am Ende eines jeden Tages bin ich froh, dass ich noch eine weitere Chance bekomme, beim nächsten Mal richtig zu handeln. Ob ich sie nutze oder wieder überrascht werde, wenn ich es nicht mache? Keine Ahnung. Aber es ist das Leben, wie es für uns vorgesehen ist. Gott? Nein, auch ich gehöre aktiv keiner Religion (mehr) an. Und so stehe ich alleine da mit meinen Schuldgefühlen, versuche, die Menschen, die ich verloren habe, wenigstens nicht aus dem Herz und den Gedanken zu verlieren. Mehr kann ich nicht machen, so sehr ich auch will.

    Nono, auch da kommst Du durch, in Gedanken sind mehr Menschen bei Dir, als Du vielleicht denkst.

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    1. Hallo, ich kann eh nicht schlafen. Muss in 5 Stunden wieder hoch.

      Zunächst einmal mein aufrichtiges, tief empfundenes Beileid zu Deinem Verlust. Bitte bereue nichts.

      Wenn ich die Wahl hätte dazwischen, diese Personen nie gekannt (und geliebt) zu haben oder dem Zustand jetzt, dann würde ich mich trotz der Pein für das hier entscheiden, denn sie waren einfach eine wahnsinnig großartige Erfahrung und Bereicherung für mein Leben. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich heute ohne Alex meine Kinder hätte, alles ist irgendwie verzahnt und ich versuche ja an die guten Dinge zu denken.

      Ich mache mir mal ne Zigarette an, der Kack liegt hier eh noch rum.

      Hatte im Juli eine extreme Krise in dem Zusammenhang und bei mir war es gesundheitlich "knapp" wie die Ärzte sagten. Normalerweise setzt man sich dann hin und nimmt sich was vor und schwört und ändert und blaaaaa.

      Da kam nichts. Nur Schuld. Einfach nur alles umfassende, zerfressende Schuld. Seitdem habe ich mich extrem zurückgezogen und ich habe sicherlich schon erheblich gesünder gelebt.

      Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal unter Freunden und Kollegen einen ernsten, aufrichtigen Satz gesagt habe.
      Alles ist bitter. Ich habe absolutes Verständnis dafür, wenn selbst meine Freundin sich das nicht aus der Nähe geben wollte.

      Die beiden Freunde sind extrem unterschiedlich gelagerte Fälle, zumal Alex ja freiwillig ging. Das kriege ich mit mir nicht vereinbart. Hätte ich es verhindern können ? Wo war ich ? Wie kann es einem Menschen so gehen ? Wie verzweifelt mag er gewesen sein ? Und vor allem :

      Wie kann es sein, dass ich nicht für meine Leute da bin, wenn die Kacke dampft ?
      DAS ist der rote Faden in meinem Leben und es ist verdammt schwer, so mit sich klar kommen zu können.

      Jetzt habe ich leider in den letzten Monaten den absolut falschen Weg gewählt, in dem ich schlicht "keine Leute" habe.
      Niemandem nah zu sein ist für mich dauerhaft keine akzeptable Lösung.
      Mir für die Vergangenheit zu verzeihen aber leider auch nicht.

      Was noch dazu kommt - meinem besten Freund gebe ich maximal noch ein paar Jahre. Will ich zuschauen, wie er sich aus Verzweiflung über seinen Zustand den Rest gibt und wenigstens für ihn da gewesen sein oder möchte ich irgendwann von einem gemeinsamen Bekannten beim Einkaufen erfahren, dass es den Mann nicht mehr gibt mit dem ich in den letzten Jahren die meiste Zeit verbracht habe ?

      Das wird ein Crash mit Ansage.

      Manchmal wäre es schön, wenn man Silvester einen Vorsatz hätte.

      Ich habe nur ein Ticket für einen sehr langen Horrorfilm mit größtenteils vorhersehbarer Handlung und einigen grausamen Turns.

      "Gute Nachrichten - Sie haben gar keine Depression, nur ein furchtbar beschissenes Leben."

      Wie sagt man immer so schön nach einem "Wie ist bei Dir" ?

      Muss ja.

      Liebe Grüße und Danke.

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  3. Deine Schuldgefühle (die sicher nicht so begründet sind, wie du denkst) kann ich dir nicht nehmen. Aber die Gewissheit, dass deine Freunde wissen, wie du denkst. Vielleicht denkst du, das sei esotherischer Schwachsinn, ich glaube aber ganz fest daran, dass die Menschen, die gestorben sind, nicht einfach weg sind. In irgend einer Form sind sie noch da oder sie kommen wieder. Und du hast außerdem die Chance, bei deinem besten Freund etwas zu ändern. Ich weiß ja nicht, in welcher Form er seine Probleme hat, aber hol dir Rat bei Fachleuten und hilf ihm. Auch wenn das zum Beispiel heißt, dass du ihn alleine lassen musst, was durchaus auch mal ein fachlicher Rat sein kann (Co-Abhängigkeit).
    Noch eines ist sicher: so lange du an deine Freunde denkst, sind sie nicht vergessen.

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    1. Huhu Du,

      Erst einmal - Ich halte es nicht für esoterischen Schwachsinn, denn das ist ja die einzige Daseinsberechtigung für sämtliche Weltreligionen (insbesondere Buddhismus, die ja keinen Schöpfergedanken, dafür aber Wiedergeburtslotto vertreten), nur ICH kann mir den Gedanken des "Off"-Zustandes auch ganz gut ohne Ewigkeit vermitteln. Zumindest macht es mich nicht trauriger, zu glauben, dass es das dann leider war, wenn die Putzfrau den Stecker am Beatmungsgerät zieht, um vernünftig saugen zu können.

      Weg ist weg und das macht es ja so ätzend. Ist aber lieb gemeint, ich weiß das zu schätzen und es freut mich, dass Du solche Gedanken hegst.

      Was meinen Freund angeht. Der ist ziemlich krank und muss Unmengen an Mitteln nehmen. Wir reden hier von Mittel gegen Nebenwirkung vom Mittel gegen Nebenwirkung gegen Mittel gegen Nebenwirkung. Irreparabel. Chronisch.

      Einige seiner Sachen haben großes Suchtpotential aber der Mann ist selbst bei verschriebener Normaldosis so weggeschossen wie ein kalbender Zoo-Wasserbüffel.
      o sieht er auch grob aus, by the way ;)

      Also - er MUSS das alles nehmen, sicherlich gibt es Feintuning-Potential, aber wenn er sich Milch über die Pillen gießt, sieht das aus wie ne Schüssel Fruit Loops.
      Wie gesagt ... gebe ihm nicht lange.

      Und an meine Freunde DENKEN tue ich permanent, was konkretes für oder mit Ihnen ZU TUN ist immer das, was ich später bereue unterlassen zu haben.

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  4. Lieber Norman

    Ich habe vor ein paar Wochen wieder bei Dir zu lesen begonnen und nicht alles mitgekriegt, was in den letzten beiden Jahren passiert ist. Aber eines weiss ich ganz bestimmt: Du bist ein sensibler und feinsinniger Mensch und Du solltest daran arbeiten, nicht so streng mit Dir selber zu sein. Du hast getan, was Du tun konntest, und mehr war zu dem Zeitpunkt nicht drin. Du kannst auch nicht die Verantwortung für das Leben Deines Freundes übernehmen. Er weiss sicher, dass Du in der Not für ihn da wärst, aber es ist seine Entscheidung, dieses Leben so zu führen oder ihm (vorzeitig) ein Ende zu bereiten.

    Befreie Dich von diesen Schuldgefühlen. Es macht Dich krank und wäre ganz sicher nicht im Sinn Deiner verstorbenen Freunde. Und wie Frau Vau schon gesagt hat: sie sind nicht weg. Es ist nie zu spät, ihnen das zu sagen, was Du ihnen zu Lebzeiten noch sagen wolltest. Und sie warten drüber auf der anderen Seite und Du wirst sie wiedersehen ... Daran glaube ich. Vielleicht schreibst Du Deine Gedanken in einem Brief nieder, den Du nachher in einem Ritual verbrennst oder dem Meer übergibst? Ich bin sicher, die Botschaft wird ankommen! Und vor allem wird es Dir helfen, etwas abzuschliessen und Dich von etwas zu befreien, was Dich daran hindert, Dein Leben richtig zu geniessen.

    Ich habe nach dem Tod meines Vaters auch Schuldgefühle gehabt. Als wir uns das letzte Mal gesehen haben - an Ostern 2012 - war ich in Gedanken abwesend und habe immer wieder auf mein Handy geschaut und das Wohnzimmer verlassen, um mit einem verheirateten Mann Nachrichten auszutauschen, anstatt mit meinem Vater Zeit zu verbringen und mit ihm zu reden. Im Nachhinein so sinnlos, diese blöde Simserei. Aber damals war es wichtig für mich. Und ich hätte ja nie damit gerechnet, dass mein Vater mit 68 plötzlich sterben könnte.

    Wieso habe ich nicht besser hingehört und interveniert, als meine Mutter damals an Ostern beiläufig erwähnte, er habe in letzter Zeit plötzlich so komische Schwindelattacken? Ich hätte es ernst nehmen sollen, und darauf bestehen sollen, dass sie zum Arzt gehen. Er ging nie zum Arzt und sie war schon immer viel zu passiv. Wenn ich doch nur geahnt hätte, dass er in Todesgefahr ist! Eine Woche später ist er gestorben. Ganz plötzlich, um 10 Uhr morgens im Wohnzimmer. Vermutlich eine Embolie. Ich hadere immer noch und manchmal bin ich wütend auf meine Mutter, weil sie zuerst den Arzt anrief und zögerte und zauderte anstatt gleich den Notruf zu wählen. Aber vermutlich hätte es auch nicht mehr geholfen, wenn die Ambulanz 15 Minuten früher gekommen wäre. Mein Leben ist nicht mehr so wie vorher. Die Unbeschwertheit ist weg und ich habe den Verlust eines der wichtigsten Menschen in meinem Leben nicht überwunden. Aber ich habe mich von den Schuldgefühlen befreit. Es war seine Entscheidung, die Symptome nicht genügend Ernst zu nehmen und niemand hat Schuld. Vielleicht war er mit sich im Reinen. Er hatte seine Life Lessons gelernt und verstanden und war bereit, zu gehen. Das denke ich heute.

    Was mir in der Zeit enorm geholfen hat, ist das Buch resp. das Hörbuch "Geborgen im Leben" von Elisabeth Kübler Ross. Es hat mein ganzes Weltbild beeinflusst und ich bin froh, dass ich es entdeckt habe. Leider ist das Hörbuch inzwischen fast schon wieder vergriffen, obwohl es neu aufgelegt wurde. Auf Y*ut*be findest Du ein anderes Hörbuch von ihr: "Über den Tod und das Leben danach". Es geht darin unter anderem genau um diese Problematik, dass Angehörige von Schuldgefühlen geplagt werden, weil sie sich nicht mehr verabschieden konnten ... Ich habe es mir kürzlich wieder angehört und finde es enorm tröstlich.

    Vielleicht bringt Dich das irgendwie weiter? Ich wünsche es Dir sehr.

    Herzliche Grüsse,

    Rosalie

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    1. Hallo Rosalie,

      schön, dass Du wieder da bist.

      Ich bereue mittlerweile etwas, das hier erzählt zu haben, denn selbst wenn ich mal einen "guten" Tag habe und mal unterbewusst unfallfrei (mit weniger Schuldgedanken) klar kam, kann ich mich abends wieder aktiv mit toten Freunden beschäftigen.

      Der Verlust Deines Vaters tut mir leid.
      Mir wurde kürzlich beizubringen versucht, nicht über "hätte man" oder "was wäre gewesen, falls" nachzudenken. Es klappt nicht wirklich, aber bewusst zu erkennen, dass man sich in der gedanklichen Abwärtsspirale der Konjunktive befindet, ist schon ein großer Schritt. Es ist wie es ist. Es spielt keine Rolle, ob irgendjemand irgendetwas hätte würde ändern können.
      (Ich sollte mir Post-it´s mit dem Satz überall hinkleben)
      Ich erkenne mich in der Kurznachrichten-Geschichte eins zu eins wieder. Niemand ist mir näher als meine Kinder, aber wenn sie objektiv antworten müssten, wie sehr ich mich mit Ihnen als Persönlichkeit auseinandergesetzt habe, würde da nicht viel kommen. Wir leben nebeneinander her. Sie wissen, dass ich sie liebe, aber wirklich gut rüberbringen, tue ich es wohl nicht.
      Und schon öffnet sich das nächste Fass grauer Brühe.

      Ich bin ein großer Freund von Hörbüchern, beim zweitgenannten werde ich auf jeden Fall mal reinhören, vielen lieben Dank für den Tipp !!

      Und nein, wir BEIDE haben uns nichts vorzuwerfen.

      Tue ich mir aber. Das Herz will was das Herz will.

      Herzliche Grüße zurück

      Norman

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